Autofahren mit der Französischen Bulldogge
Sicherung ist Pflicht, nicht Kür
Ein ungesicherter Hund im Auto ist bei einem Unfall oder auch nur einer Vollbremsung ein Risiko, für sich selbst und für die Insassen. Ein Autositz mit Sicherheitsgurt-Anschluss oder eine geeignete Transportbox auf der Rückbank sind die gängigsten Lösungen für kleinere Hunde wie die Französische Bulldogge. Der Sitz sollte so gewählt sein, dass der Hund weder rutschen noch bei einer Bremsung nach vorne geschleudert werden kann.
Hitze im Auto ernst nehmen
Kurznasige Hunde kommen mit Hitze grundsätzlich schlechter zurecht, ein stehendes Auto in der Sonne heizt sich zusätzlich sehr schnell auf, auch bei gekipptem Fenster. Der Hund sollte im Fahrzeug nie allein zurückgelassen werden, schon wenige Minuten können bei direkter Sonneneinstrahlung kritisch werden.
Rücksitz vorbereiten
Eine rutschfeste Schondecke schützt sowohl die Polster als auch die Balance des Hundes bei Kurven und Bremsungen, gerade auf glattem Kunstleder kann ein Hund sonst leicht ins Rutschen kommen. Kurze erste Fahrten mit ruhigem Verhalten und Lob helfen Hunden, die neu ans Autofahren gewöhnt werden.
Das Wichtigste in Kürze
- Autositz oder Transportbox statt frei mitfahren, Sicherheit geht vor
- Hund nie allein im geparkten Auto lassen, Hitze ist bei dieser Rasse ein zusätzliches Risiko
- Rutschfeste Unterlage erleichtert dem Hund das Gleichgewicht bei Kurven und Bremsungen
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