Kälte und Winter: So kommt die Französische Bulldogge gut durch
Warum kurzes Fell bei Kälte ein Nachteil sein kann
Das kurze, dünne Fell der Französischen Bulldogge bietet wenig Isolation gegen Kälte, anders als dichtes Doppelfell bei anderen Rassen. Zittern, ein hochgezogener Rücken oder das Zögern beim Rausgehen können Anzeichen sein, dass dem Hund kalt ist.
Kurze, aber regelmäßige Spaziergänge
Auch im Winter braucht die Rasse ihre gewohnte, moderate Bewegung, nur eben in kürzeren Etappen bei besonders kalten Temperaturen, dafür vielleicht öfter am Tag. Nasses, kaltes Wetter über längere Zeit ist unangenehmer für den Hund als kurze, trockene Kälte.
Pfoten und Hautfalten im Winter
Streusalz kann die Pfotenballen reizen, nach dem Spaziergang abwischen oder abspülen hilft. Auch die Gesichtsfalten sollten nach nassem, kaltem Wetter getrocknet werden, Feuchtigkeit begünstigt Reizungen unabhängig von der Jahreszeit.
Das Wichtigste in Kürze
- Kurzes Fell isoliert schlecht gegen Kälte, Zittern ist ein klares Signal
- Kürzere, dafür häufigere Spaziergänge bei sehr kaltem oder nassem Wetter
- Pfoten nach Streusalz-Kontakt und Hautfalten nach Nässe trocken wischen
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