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Alltag & Haltung2 Min. Lesezeit

Reisen mit der Französischen Bulldogge: Was zu beachten ist

Fliegen braucht besondere Vorbereitung

Bei Flugreisen lehnen viele Fluggesellschaften den Transport kurznasiger Rassen wie der Französischen Bulldogge im Frachtraum ab oder schränken ihn deutlich ein, weil Stress, Enge und Druckschwankungen die ohnehin eingeschränkte Atmung zusätzlich belasten können. Ob und unter welchen Bedingungen ein Transport in der Kabine möglich ist, unterscheidet sich von Airline zu Airline und ändert sich auch mit der Zeit. Vor der Buchung direkt bei der Fluggesellschaft nachzufragen, ist deshalb wichtiger als bei den meisten anderen Rassen.

Die passende Tasche für unterwegs

Für Bahn, Auto oder kürzere Kabinenflüge sind luftdurchlässige Transporttaschen praktisch, in denen der Hund liegen und sich etwas drehen kann, ohne dass die Tasche zu groß für die Vorschriften der Beförderung wird. Genug Belüftung an mehreren Seiten ist gerade für diese Rasse wichtiger als bei langnasigen Hunden.

Auf Reisen an Pausen und Schatten denken

Lange Autofahrten oder heiße Reisetage sollten mit regelmäßigen Pausen, Schatten und Wasser geplant werden. Die gleichen Warnzeichen wie im Alltag gelten auch unterwegs: starkes, anhaltendes Hecheln oder Taumeln sind ein Signal, sofort eine Pause mit Schatten und Wasser einzulegen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Vor Flugreisen unbedingt direkt bei der Fluggesellschaft nach den aktuellen Regeln für kurznasige Rassen fragen
  • Gut belüftete Transporttasche in passender Größe für Bahn, Auto und Kabine
  • Auf längeren Reisen feste Pausen mit Schatten und Wasser einplanen

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Themen in diesem Artikel:

Reisen mit FrenchieTransporttasche HundFliegen mit kurznasigem Hund

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